Mit dem WOMO an der Ostsee: Wieck und Eldena 2008

In der Nähe von Greifswald befindet sich das kleine Fischerdörfchen Wieck. Hier steht ein technisches Denkmal der besonderen Art: eine der ältesten Holz-Zugbrücken der Welt und die älteste in Deutschland. Die rund 55 m lange und 7,5 m breite Brücke wurde im Jahr 1887 eingeweiht und wird auch heute noch von Hand betrieben. Deshalb gibt es auch saisonal bedingt unterschiedliche Öffnungszeiten: Im Sommer täglich bis zu 11 Mal, im Winter dagegen nur vier bis sechs Mal am Tag - je nach Bedarf. Seit dem Jahr 2001 ist die Wiecker Klapp-Brücke eine reine Fußgängerbrücke. Nur mit einer Sondergenehmigung darf man sie noch befahren. Wir hatten das Glück, bei einer Öffnung zugegen zu sein.

Der Greifswalder Stadtteil Eldena war unser nächstes Ziel. Hier befinden sich in einer Parkanlage die teilweise recht gut erhaltenen Ruinen des 1199 gegründeten und im Dreißigjährigen Krieg zerstörten Zistersienserklosters. Der in Greifswald geborene und in Dresden verstorbene Maler Caspar David Friedrich machte diese Klosterruine in seinen Bildern unvergessen. Die Klosterruine wird seit gut 40 Jahren als Freilichtbühne genutzt. Im Sommer 2008 wurde Pinocchio aufgeführt.

Wieck-Klappbrücke Wieck-Klappbrücke Wieck-Klappbrücke Wieck-Klappbrücke Wieck-Klappbrücke Kloster Eldena Kloster Eldena
Wieck
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Kloster Eldena Kloster Eldena
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Eldena

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